Porto berechnen klingt nach einer Kleinigkeit - bis die Rechnung an der Haustür zu hoch ausfallt oder die Sendung zurückkommt, weil Freimachung nicht gereicht hat. Die Deutsche Post richtet sich nach drei Faktoren: Format, Gewicht und Versandziel bestimmen die Porto-Klasse, und zwar in genau dieser Reihenfolge. Wer das kennt, zahlt nie mehr als nötig.
Auf dieser Seite zeige ich Ihnen, wie die Post das Porto berechnet, welche Briefklassen 2026 welchen Preis haben und wo die häufigsten Fehler passieren. Außerdem erkläre ich den Entscheidungsbaum für Grenzfälle zwischen Brief und Paket sowie Faustregeln, mit denen Sie ohne Waage schnell abschätzen können.
Auf einen Blick
- Porto richtet sich nach Format, Gewicht und Versandziel - alle drei Faktoren zählen gleichzeitig
- Ein Standardbrief kostet 0,95 Euro inland - max. 20 g, 235 x 125 x 5 mm, gültig bis mindestens 31.12.2026
- Die häufigsten Porto-Fehler passieren beim Umschlag, nicht beim Inhalt - quadratische Kuverts und Luftpolsterumschläge kosten schnell 1,80 Euro

Tarife 2025-2026 und die Prüf-Reihenfolge der Post
Die aktuellen Preise gelten seit dem 1. Januar 2025 und haben laut Bundesnetzagentur Gültigkeit bis mindestens Ende 2026. Was genau hinter jedem Tarif steckt, lesen Sie in den nächsten Abschnitten.
Bevor wir in die Tabellen gehen, noch ein Hinweis: Die Post prüft jede Sendung in einer festen Reihenfolge. Format kommt vor Gewicht, und erst wenn das Format klar ist, spielt das Gewicht eine Rolle. Das ist der Grund, warum ein leichter Brief im falschen Umschlag trotzdem zur nächsten Klasse springt.
Wie Porto berechnet wird: Format, Gewicht und Ziel
Die Post wertet alle drei Faktoren zusammen aus, nicht einzeln. Ein Brief, der zu dick ist, kostet die nächste Porto-Klasse - auch wenn Länge, Breite und Gewicht passen wurden. Das ist die häufigste Quelle von Überraschungen an der Postfiliale.
Schritt 1 - Das Format prüfen
Länge, Breite und Dicke bestimmen gemeinsam die Briefklasse. Laut Deutschen Post gelten für Inland diese Grenzwerte: Standardbrief bis 235 x 125 x 5 mm, Kompaktbrief bis 235 x 125 x 10 mm, Grossbrief bis 353 x 250 x 20 mm, Maxibrief bis 353 x 250 x 50 mm. Wer einen Brief versendet, der die Dicke von 5 mm überschreitet, landet sofort im Kompaktbrief - unabhängig davon, was drin steckt. Eine Vertiefung zu Gewichtsgrenzen finden Sie unter Brief-Gewichtsklassen und Porto.
Schritt 2 - Das Gewicht prüfen
Erst wenn das Format fest steht, kommt das Gewicht ins Spiel. Dabei helfen Faustregeln auf Basis von 80 g/m²-Papier: Ein Standardbrief fasst ca. 3 Blätter DIN-A4, der Kompaktbrief bis zu 9, der Grossbrief bis zu 95. Diese Zahlen stammen aus den offiziellen Angaben der Post zu Blatt-Kapazität je Format. Wer mit höherwertigen Papieren (100 g/m²) arbeitet, rechnet strenger - dazu mehr im Abschnitt Faustregeln.
Schritt 3 - Inland oder Ausland?
Inlands- und Auslandsporto sind zwei getrennte Tarifsysteme. Für internationale Sendungen gelten andere Formate und andere Preise - und seit 2019 darf ein internationaler Brief nur noch Dokumente enthalten, keine Waren. Alles Weitere finden Sie im Abschnitt Auslandsporto 2026.
Preistabelle Briefporto 2026 - alle Klassen auf einen Blick
Wer Format und Gewicht kennt, findet das Porto in dieser Tabelle in einer Zeile. Die Preise sind umsatzsteuerfrei und gültig ab 01.01.2025 nach der letzten Tarifanpassung, die die Bundesnetzagentur bestätigt hat.
| Format | Masse max. (L x B x H mm) | Max. Gewicht | Ca. Blätter (80 g/m²) | Porto |
|---|---|---|---|---|
| Postkarte | 235 x 125 mm | - | - | 0,95 Euro |
| Standardbrief | 235 x 125 x 5 mm | 20 g | bis 3 | 0,95 Euro |
| Kompaktbrief | 235 x 125 x 10 mm | 50 g | bis 9 | 1,10 Euro |
| Grossbrief | 353 x 250 x 20 mm | 500 g | bis 95 | 1,80 Euro |
| Maxibrief | 353 x 250 x 50 mm | 1.000 g | bis 192 | 2,90 Euro |
| Maxibrief Plus | 600 x 300 x 150 mm | 2.000 g | - | 5,10 Euro |
Eine ausführliche Preisliste mit Einschreiben-Optionen und Zusatzleistungen finden Sie unter alle aktuellen Briefporto-Preise. Dort sind auch die Aufpreise für Einschreiben-Sendungen aufgeführt, die seit Januar 2025 stabil geblieben sind.
Brief oder Paket? - Entscheidungsbaum für Grenzfälle
Ab dem Maxibrief Plus verschwimmt die Grenze zwischen Brief und Paket. Wer zu schwer oder zu groß ist, muss eine Sendung als Paket aufgeben - mit anderen Tarifen und anderen Anbietern. Die Grenzen sind klar definiert, der Entscheidungsbaum dahinter ist aber nicht selbsterklärend.
Wann ist ein Brief kein Brief mehr?
Der Maxibrief Plus ist die größte Brief-Kategorie der Deutschen Post. Seine Höchstmaße liegen bei 600 x 300 x 150 mm, das Höchstgewicht bei 2.000 Gramm. Alles, was länger, breiter, dicker oder schwerer ist, geht zwingend als Paket - über DHL, Hermes, DPD oder vergleichbare Paketdienstleister. Typische Grenzfälle sind Buchpakete, kleine Warensendungen oder Katalogkonvolute für Sammler.
Wann ist Einschreiben die bessere Wahl?
Die Einschreiben-Option ist keine eigene Porto-Klasse, sondern ein Aufpreis auf das normale Brief-Porto. Entscheidend ist der Nachweis-Bedarf: Bei Kundigungen, Widersprüchen und Verträgen empfehle ich, den Zustellnachweis mitzubezahlen - der Aufpreis ist überschaubar, der Streitvermeidungs-Wert hoch. Alle Details dazu unter Einschreiben aufgeben und Optionen wählen.
Ausland - Brief oder Päckchen?
Internationale Sendungen ab 2 kg müssen als Paket versendet werden. Wichtiger noch: Seit 2019 sind Waren in internationalen Briefen verboten - nur Dokumente sind erlaubt. Wer Waren ins Ausland schickt, braucht zwingend ein Paket oder Päckchen. Mehr dazu im Abschnitt Auslandsporto und internationale Versandregeln.
Porto im Kopf ausrechnen - Faustregeln für den Alltag
Wer keine Briefwaage zur Hand hat, muss nicht raten. Ein paar Grundregeln genügen für die meisten Alltagsfälle, ohne dass eine Waage benötigt wird.
In der Praxis brauche ich keine Waage für die alltägliche Post. Wer verinnerlicht hat, dass ein Standard-DIN-A4-Bogen bei 80 g/m²-Papier fünf Gramm wiegt, berechnet das Porto schnell im Kopf - und liegt selten daneben. Den mathematischen Hintergrund: 1 m² hat 16 DIN-A4-Blätter, also 80 g geteilt durch 16 = 5 g pro Blatt. Das ist kein Richtwert, sondern exakt.
- 1 DIN-A4-Blatt (80 g/m²-Papier) = 5 g
- 1 DIN-A4-Blatt (100 g/m²-Papier) = 6,25 g
- 1 Standard-DIN-lang-Kuvert = ca. 4 bis 5 g
- 3 Blätter (80 g/m²) + Kuvert = ca. 20 g = Standardbrief (0,95 Euro), punktgenau
- 8 Blätter (100 g/m²) + Kuvert = ca. 55 g = Grossbrief (1,80 Euro), weil 50-g-Grenze überschritten
- Jeder Luftpolsterumschlag = automatisch Grossbrief, die Dicke überschreitet 10 mm garantiert
- Postkarte = immer Standardporto, solange das DIN-A6-Format nicht überschritten wird
Wer regelmäßig Sendungen aufgibt, lohnt sich eine einfache Briefwaage. Günstige Küchenwaagen kosten unter 15 Euro und nehmen das Raten aus dem Spiel.
Häufige Porto-Fehler - was wirklich die Klasse wechselt
Die meisten Fehler passieren nicht am Inhalt, sondern am Umschlag. Vier Klassiker führen unverhofft zur nächsten Porto-Stufe und kosten unnötigen Aufpreis, wenn man sie nicht kennt.
Quadratischer Umschlag
Ein quadratischer Umschlag (zum Beispiel 15 x 15 cm) fällt automatisch aus der Standardbrief-Norm heraus. Die Deutsche Post verlangt, dass die Länge mindestens das 1,4-fache der Breite beträgt. Wer die Norm reisst, zahlt Grossbrief - auch wenn der Brief federleicht ist. Quelle für die 1,4-Regel: Deutsche Post, Tipps zum Briefversand.
Das ist der klassische Geburtstagskartenfall: Der Glückwunsch-Umschlag ist quadratisch, der Inhalt wiegt kaum etwas - und trotzdem greift Grossbrief-Tarif. Ein einfacher Wechsel zum DIN-lang-Kuvert löst das Problem.
Luftpolsterumschlag
Nahezu jeder Luftpolsterumschlag ist im befüllten Zustand dicker als 10 mm - damit springt er direkt in den Grossbrief. Das Gewicht spielt keine Rolle mehr. Wer eine Münzkapsel, eine dünne Plakette oder eine Sonderbriefmarke aus der Sammlung schicken will, muss Grossbrief einplanen. Daran ändert sich auch nichts, wenn der Inhalt selbst hauchdünn ist.
Zu schweres Papier - 100 g/m² statt 80 g/m²
Einladungen, hochwertige Drucksachen oder Foto-Drucke sind oft auf 100 g/m²-Papier gedruckt. Das klingt nach wenig Unterschied, summiert sich aber: 8 Blätter zu je 6,25 g machen 50 g, plus Kuvert sind es 55 g - und die 50-g-Kompaktbrief-Grenze ist überschritten. Was als Kompaktbrief gedacht war, wird Grossbrief.
Sonderformen und farbige Kuverts
Sonderformate wie Herzform, Rollenform oder kreative Briefumschläge werden als Grossbrief eingestuft, unabhängig von Masse und Gewicht. Bei intensiv eingefärbten Kuverts kann die Maschinensortierung der Post schlechter funktionieren - werden solche Sendungen manuell bearbeitet, kann das als Sonderformat tarifiert werden. Ein verbindlicher Farbcode existiert nicht; es ist eine Grauzone bei der Maschinensortierung. Im Zweifel: hellen Briefumschlag wählen.
Auslandsporto 2026 berechnen
Beim Auslandsversand gilt ein anderes Schema als inland. Es gibt zwar auch international einen Kompaktbrief, aber kein Ziel-abhängiges Porto - alle Lander weltweit werden gleich tarifiert.
| Format | Max. Gewicht | Porto (weltweit) |
|---|---|---|
| Standardbrief International | 20 g | 1,25 Euro |
| Kompaktbrief International | 50 g | 1,80 Euro |
| Grossbrief International | 500 g | 3,30 Euro |
| Maxibrief International | 1.000 g | 6,50 Euro |
Wichtig: Internationale Briefe dürfen seit 2019 ausschliesslich Dokumente enthalten. Wer Waren ins Ausland schickt, braucht ein Paket oder Päckchen - ein Brief reicht dafür rechtlich nicht mehr. Laufzeiten innerhalb Europas betragen ca. 3-7 Werktage, in Übersee 7-14 Werktage. Weitere Details unter internationalen Versandregeln.
Den Porto-Rechner der Post richtig nutzen - und wann er scheitert
Der Portoberater auf deutschepost.de ist der schnellste Weg für Standard-Sendungen. Für Sonderfälle hingegen stoßen Online-Rechner an ihre Grenzen, und wer das nicht weiß, verlässt sich auf falsche Ergebnisse.
Was der Portoberater kann
Format, Gewicht und Versandziel eingeben, Porto sofort angezeigt, Briefmarke direkt kaufbar. Der Rechner funktioniert reibungslos für rechteckige Standardbriefe ins In- und Ausland. Für den alltäglichen Schriftverkehr ist er das schnellste Werkzeug.
Wo der Rechner an Grenzen stößt
Sonderformen wie Herzform, Rollenpost oder quadratische Umschläge werden nicht automatisch erkannt - der Nutzer muss sie manuell als Grossbrief deklarieren. Auch die Unterscheidung zwischen Brief (nur Dokumente) und Warensendung ist dem Rechner grundsätzlich nicht bekannt. Wer vergisst, dass internationale Briefe keine Waren enthalten dürfen, bekommt trotzdem ein Porto angezeigt, das rechtlich nicht korrekt ist.
Der digitale Portoberater ist hervorragend für den Standardfall. Wenn ich jedoch Auktionskataloge oder quadratische Einladungskarten verschicke, verlasse ich mich auf Format- und Gewichtstabellen direkt - Sonderformen stufen solche Tools nicht automatisch richtig ein.
Alte Briefmarken als Porto - was Sammler wissen sollten
Wer eine Schublade mit alten Briefmarken hat, kann diese als Porto einsetzen. Ob das sinnvoll ist, hängt vom Sammlerwert der Marken ab - und der wird häufig unterschätzt.
Alle Euro-Briefmarken bleiben gültig
Alle von der Deutschen Post herausgegebenen Briefmarken mit Euro-Nominale sind in Deutschland unbegrenzt als Frankatur einsetzbar. Auch die Doppelnominale DM/Euro aus den Jahren 2000 und 2001 behalten ihre Gültigkeit. Um ältere Nennwerte auf aktuelle Preise aufzustocken, bietet die Post 10-Cent-Ergänzungsmarken an - eine 85-Cent-Marke plus eine 10-Cent-Marke ergibt so die 95 Cent für den Standardbrief. Mehr zur korrekten Verwendung unter Briefmarken richtig aufkleben und zu Gültigkeitsfragen unter Gültigkeit von Briefmarken.
Der Sammler-Zielkonflikt
In der Beratung sehe ich immer wieder, dass alte postgültige Sondermarken schnell als Alltagsporto verwendet werden - manchmal unbewusst mit deutlichem Wertverlust. Eine Sondermarke mit einem Sekundarmarktwert von 1,50 Euro als Frankatur für 95 Cent einzusetzen ist ein schlechtes Tauschgeschäft. Wer unsicher ist, ob seine alten Marken einen Sammlerwert haben, sollte das zuerst prüfen - bevor die Marke auf dem Briefumschlag klebt. Hinweise zur Werteinschatzung finden Sie unter seltene Briefmarken und ihr Wert.
Fazit - Porto berechnen ohne Raterei
Drei Faktoren entscheiden das Porto: Format, Gewicht und Versandziel. Von diesen dreien ist das Format der kritischste, weil Dicke und Seitenverhaltnis oft übersehen werden. Ein falscher Umschlag kostet mehr als zu viel Inhalt.
Wer die Faustregeln kennt - 5 g pro DIN-A4-Blatt bei 80 g/m², Luftpolsterumschlag immer Grossbrief, quadratisches Kuvert immer Grossbrief - ist für den Alltag gut gerüst, auch ohne Waage und ohne Rechner. Für Sonderfälle lohnt sich der Blick in die Maßangaben, der Portoberater der Post hilft bei Standardsendungen verlasslich weiter.
Alle Versand-Ratgeber finden Sie unter Briefmarken und Versand - alle Themen - dort stehen alle Themen zusammen.
Fragen und Antworten
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund ums Porto berechnen für Brief und Paket.
Wie berechne ich das Porto für einen Brief?
Prüfen Sie zuerst das Format (Länge, Breite, Dicke des Umschlags), dann das Gewicht der Sendung, dann ob es Inland oder Ausland ist. Das Porto ergibt sich aus der Briefklasse, in die alle drei Faktoren zusammen fallen. Mehr dazu im Abschnitt "Wie Porto berechnet wird: Format, Gewicht und Ziel".
Was kostet ein Standardbrief 2026?
Ein Standardbrief kostet 0,95 Euro Standardporto - maximal 20 g, maximal 235 x 125 x 5 mm, bis ca. 3 Blätter DIN-A4-Papier bei 80 g/m². Der Preis gilt seit Januar 2025. Details unter "Preistabelle Briefporto 2026".
Was kostet ein Brief ins Ausland?
Standardbrief international kostet 1,25 Euro ins Ausland, Kompaktbrief international 1,80 Euro, Grossbrief international 3,30 Euro, Maxibrief international 6,50 Euro - weltweit einheitlich. Schauen Sie dazu in den Bereich "Auslandsporto 2026 berechnen".
Wie viele Blätter passen in einen Standardbrief?
Bei 80 g/m²-Papier: bis zu 3 DIN-A4-Blätter plus Standard-Kuvert bleiben unter 20 g. Bei höherwertigem Papier (100 g/m²) sind es nur noch 2 Blätter sicher. Alle Details stehen im Abschnitt "Porto im Kopf ausrechnen".
Warum zahle ich für meinen Brief Grossbrief-Porto, obwohl er leicht ist?
Häufigster Grund: Der Umschlag ist zu dick oder hat ein falsches Seitenverhaltnis. Die Post prüft Format und Dicke vor dem Gewicht - ein quadratischer oder zu dicker Umschlag springt sofort in den Grossbrief, egal wie wenig drin steckt. Mehr dazu unter "Häufige Porto-Fehler".
Ab wann muss ich ein Paket statt einen Brief schicken?
Über 2 kg Gewicht oder größer als 600 x 300 x 150 mm - das sind die Höchstmaße des Maxibrief Plus. Alles darüber muss zwingend als Paket versendet werden. Alle Grenzfälle im Bereich "Brief oder Paket? - Entscheidungsbaum".

Mit den DDR-Marken aus dem Album meines Großvaters bin ich als Kind zum ersten Mal mit Briefmarken in Berührung gekommen. Über die Jahrzehnte habe ich gesehen, wie Erben und Sammler oft an Hype und Halbwissen scheitern. Daher freue ich mich, meine Erfahrung als langjähriger Sammler bei briefmarkenmesse-essen.de einbringen zu dürfen.