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Maxibrief 2026: Maße, Gewicht und Porto

Der Maxibrief ist das größte der vier Briefformate der Deutschen Post - 353 x 250 x 50 mm Außenmaße, bis zu einem Kilogramm Gewicht und ein Porto von 2,90 Euro seit Januar 2025. Das sind die drei Eckdaten, die Sie brauchen, bevor Sie eine Sendung losschicken.

Entscheidend ist dabei, dass alle Maße für die fertige Sendung gelten - Karton, Polstermaterial, Versandtasche zählen mit. Wer das falsch einschätzt, landet beim Paketpreis. Ich erkläre Ihnen hier, welcher Inhalt in den Maxibrief passt, wann das Päckchen die bessere Wahl ist, was beim Auslandsversand gilt und wie Sie das Porto mit älteren Briefmarken zusammenstellen.

Auf einen Blick

  • Der Maxibrief darf max. 353 x 250 x 50 mm groß und 1.000 Gramm schwer sein - Porto national 2,90 Euro, gültig bis Ende 2026.
  • Überschreitet eine Sendung 50 mm Höhe oder 1.000 Gramm, gilt die Sendung als Päckchen oder Paket, nicht mehr als Brief.
  • International kostet der Maxibrief 6,50 Euro weltweit einheitlich - aber ausschließlich für Dokumente, keine Waren.

Den Überblick aller nationalen Briefformate mit Maßen, Gewicht und Porto finden Sie im ersten Abschnitt.

Maxibrief-Umschlag mit Briefmarken und Lineal auf Holztisch

Im Versenden-Cluster finden Sie alle weiteren Formate und Regeln - der Versenden-Überblick ist der Einstieg, wenn Sie sich noch orientieren: Versenden-Überblick.

Was ist der Maxibrief? Definition und Einordnung

Der Maxibrief ist das größte Briefformat national - er schließt die Lücke zwischen dem Großbrief (bis 500 g) und dem Päckchen, das erst ab 4,19 Euro und deutlich anderen Maßen beginnt. Die Abgrenzung nach oben zum Päckchen ist klar geregelt: Höhe und Gewicht entscheiden, nicht der Inhalt.

Die vier Briefformate im Vergleich

Großbrief und Maxibrief teilen exakt dieselbe Grundfläche von 353 x 250 mm - der einzige Unterschied ist die Höhe: 20 mm beim Großbrief, 50 mm beim Maxibrief. Das Porto zu allen Briefformaten ist seit dem 1. Januar 2025 gültig und durch die Bundesnetzagentur bis Ende 2026 genehmigt. Alle weiteren Portodetails finden Sie bei den aktuellen Briefporto-Preisen.

Briefformate Deutschland 2026, gültig bis 31.12.2026. Quelle: Deutsche Post / Bundesnetzagentur
FormatMax. Maße (L x B x H)Max. GewichtPorto
Standardbrief235 x 125 x 5 mm20 g0,95 Euro
Kompaktbrief235 x 125 x 10 mm50 g1,10 Euro
Großbrief353 x 250 x 20 mm500 g1,80 Euro
Maxibrief353 x 250 x 50 mm1.000 g2,90 Euro
Maxibrief PlusL+B+H max. 90 cm2.000 g5,10 Euro

Zum Großbrief als direktem Nachbar-Format gibt es einen eigenen Ratgeber mit Details: Großbrief - Maße, Porto und Abgrenzung.

Wann wird eine Sendung zum Paket?

Die Grenze ist eindeutig: Überschreitet eine Sendung 50 mm Höhe oder 1.000 Gramm, gilt sie postalisch als Päckchen oder Paket - auch wenn die Grundfläche noch in den Maxibrief-Rahmen passt. Entscheidend ist dabei die gesamte Sendung inklusive Verpackung, nicht der Inhalt allein. Was danach kommt, erfahren Sie beim Paket-Ratgeber.

Maxibrief Maße und Gewicht im Detail

353 x 250 x 50 mm gelten als Außenmaße der fertigen Sendung - das ist der Punkt, an dem viele Absender falsch rechnen. Wer seinen Inhalt auf 50 mm Höhe schätzt und dann noch Karton und Polsterung dazupackt, landet schnell drüber.

Außenmaße - was zählt wirklich?

Bei Verwendung eines Versandkartons aus B-Welle (ca. 3 mm Stärke) verlieren Sie durch Boden und Deckel zusammen rund 6 mm. Der nutzbare Innenraum für den Inhalt liegt damit bei rund 44 mm - besser ist es, den Inhalt auf maximal 40 mm zu beschränken, damit die Verpackung sicher schließt, ohne die Grenze zu sprengen.

Mindestmaße und Formvorschriften

Der Maxibrief hat eine Mindestgröße von 100 x 70 mm. Rechteckige Form ist Pflicht - andere Formen werden nicht befördert oder neu eingestuft. Anders als beim Standardbrief gibt es beim Maxibrief kein vorgeschriebenes Längen-Breiten-Verhältnis, wie Deutsche Post zu den nationalen Formaten festhält.

Wie viele Seiten passen in einen Maxibrief?

Das hängt von der Papierdicke und dem Gesamtgewicht ab. Bei Standard-Kopierpapier mit 80 g/m² wiegt ein Blatt etwa 5 Gramm - bei 1.000 Gramm Gewichtsgrenze und rund 50 Gramm für eine Versandtasche bleiben knapp 950 Gramm für den Inhalt, also etwa 190 Blatt. Die folgende Tabelle zeigt Orientierungswerte für typische Papiertypen.

Orientierungswerte für DIN-A4-Blätter im Maxibrief, bei 1.000 g Gewichtsgrenze. Kalkulation auf Basis Standardblattgewichte (DIN EN 20535).
PapierstärkeBlätter (ca.)Entspricht ca.
80 g/m² (Standard)ca. 190 Blatt380 Seiten beidseitig
90 g/m²ca. 170 BlattHochwertiges Briefpapier
120 g/m²ca. 125 BlattBroschüren, Flyer
160 g/m²ca. 90 BlattKarton, Postkarten

Porto 2,90 Euro - was der Maxibrief 2026 kostet

Das Maxibrief-Porto gilt seit dem 1. Januar 2025 und ist behördlich bis Ende 2026 festgeschrieben - ein fester Planungspreis, auf den Sie sich für die nächsten Monate verlassen können.

Preishistorie - Maxibrief Porto im Zeitverlauf

Ab 2019 lag das Porto bei 2,70 Euro, stieg 2022 auf 2,75 Euro und wurde zum 1. Januar 2025 auf den aktuellen Wert von 2,90 Euro angehoben. Die Entwicklung ist - verglichen mit anderen Postprodukten - moderat. Preisdaten vor 2019 schwanken in inoffiziellen Quellen stark, deshalb verlasse ich mich auf die belegbare Zeitreihe ab diesem Zeitpunkt.

Maxibrief Plus - wann er sich lohnt

Der Maxibrief Plus kostet 5,10 Euro national und erlaubt bis 2.000 Gramm sowie größere Maße (L+B+H max. 90 cm, keine Seite länger als 60 cm). Er ist interessant für Sendungen zwischen 1.000 und 2.000 Gramm, die noch als Brief laufen sollen. Ein DHL-Paket bis 2 kg kostet 6,19 Euro - der Maxibrief Plus ist also günstiger, wenn Ihr Paket in die Maße passt.

Der eigentliche Vorteil liegt beim Briefkasten-Einwurf ohne Unterschrift - was beim Paket nicht geht. Sperrige Kataloge oder dicke Briefmarkenalben, die über 1 kg liegen, fallen oft in diese Kategorie.

Was passt in einen Maxibrief?

Der Maxibrief eignet sich für weit mehr als reine Dokumente - flache Waren sind national erlaubt, solange Maße und Gewicht stimmen.

Typische Inhalte

Diese Sendungen passen problemlos in einen Maxibrief, wenn die Maßgrenzen eingehalten werden:

  • Umfangreiche Vertragsunterlagen und Broschüren
  • Bücher (Taschenbuch bis ca. 800 Seiten)
  • Kataloge und Jahreskalender
  • DVDs und CDs
  • Kleine flache Waren: Textilien, Schmuck in flacher Schachtel, Kosmetik
  • Ansichtskarten-Stapel und Postkarten-Konvolute - ein Kilogramm Karton fasst über 100 Karten

Wer größere Mengen Ansichtskarten verkauft und verschickt, greift regelmäßig zum Maxibrief als Format.

Was nicht in den Maxibrief gehört

Gefahrgut, unzureichend verpackte Flüssigkeiten und ungesicherte scharfe Gegenstände sind unzulässig. Wichtig: Im regulären Maxibrief gibt es keinerlei Schutz bei Verlust - die Post haftet bei Verlust nicht. Wer Wertgegenstände verschickt, sollte das Einschreiben ernsthaft erwägen.

Sammleralben und Philatelie-Objekte sicher versenden

Wer Briefmarkenalben, Albumseiten oder empfindliche Ganzsachen auf dem Postweg verschickt, hat mit dem Maxibrief das richtige Format für DIN-A4-Albenblätter - wenn er das Stück richtig verpackt.

Warum der Maxibrief für Sammler die erste Wahl ist

DIN-A4-Albenblätter mit den Maßen 29,7 x 21,0 cm passen exakt auf die Maxibrief-Grundfläche von 35,3 x 25,0 cm. Ein einseitiges Albumblatt mit Schutzfolie und Kartonunterlage bleibt weit unter 5 cm Höhe. Ganzsachen, Ersttagsbriefe (FDC) und Ansichtskarten-Stapel bis etwa 1 cm Höhe sind problemlos machbar - das Format passt wie gemacht für den Tauschverkehr unter Sammlern.

Praxis-Tipp: Schaumstoff-Einlagen und starre Unterlagen

Ich verpacke Albumseiten grundsätzlich mit einer dünnen Schaumstoffmatte von 3 bis 4 mm unter und über dem Album - das puffert Druck beim Transport und verhindert, dass Marken in ihren Hüllen verrutschen. Die Gesamthöhe bleibt so deutlich unter 3 cm. Für Einzelmarken oder Ganzsachen in Schutzhüllen genügt eine starre Graupappe oben und unten als Sandwich. Auf Tauschtagen erlebe ich, dass viele Sammler für umfangreiche Ansichtskarten-Konvolute fast automatisch zum Maxibrief greifen - ein Kilogramm Karton fasst weit mehr als die meisten schätzen.

Maxibrief vs. Päckchen - wann welcher Weg?

Der Preisunterschied zwischen Maxibrief und Päckchen ist erheblich - aber es gibt Situationen, in denen das Päckchen besser passt, weil Maße oder Tracking-Bedarf es erfordern.

Der Kostenvergleich

Seit der Portorunde 2025 kostet das Päckchen S nur 4,19 Euro - günstiger als der Maxibrief Plus (5,10 Euro), aber teurer als der normale Maxibrief. Die entscheidenden Unterschiede liegen bei den Maßen und der Haftung. Den Päckchen-Ratgeber mit weiteren Details finden Sie unter Päckchen - Porto und Maße.

Versandoptionen im Vergleich 2026, nationale Sendungen. Quelle: Deutsche Post / DHL, Stand 01.01.2026.
ProduktMax. MaßeMax. GewichtPortoTracking
Großbrief353 x 250 x 20 mm500 g1,80 EuroNein
Maxibrief353 x 250 x 50 mm1.000 g2,90 EuroNein
Päckchen S350 x 250 x 100 mm2.000 g4,19 EuroNein
Paket (bis 2 kg)600 x 300 x 150 mm2.000 g6,19 EuroJa

Wann der Maxibrief gewinnt

Der Maxibrief ist die günstigste Option unter 1 kg, wenn drei Bedingungen zusammenkommen: Der Inhalt passt in 50 mm Höhe und unter 1 kg, Sie benötigen kein Tracking, und der Warenwert ist gering genug, dass ein Verlust verschmerzbar wäre. Sobald eine dieser Bedingungen nicht stimmt, ist das Päckchen oder Paket die bessere Wahl.

Fehlende Sendungsverfolgung - die wichtigste Einschränkung

Weder der Maxibrief noch das Päckchen S haben ab Werk eine integrierte Sendungsverfolgung. Beim Maxibrief gibt es eine Tracking-Option: das Einschreiben für 2,65 Euro Aufpreis. Das dokumentiert Einlieferung und Zustellung - aber keinen Echtzeit-Scan-Status während des Transports.

Die Haftungsgrenzen beim Einschreiben liegen bei bis zu 25 Euro beim Standard-Einschreiben und bis zu 20 Euro beim Einschreiben Einwurf (+2,35 Euro). Für Sammlerobjekte mit nennenswertem Wert ist das Einschreiben aus meiner Sicht Pflicht ohne Ausnahme - ein unversicherter Maxibrief mit wertvollen Marken ist eine schlechte Entscheidung, die ich in der Beratung regelmäßig anspreche.

Maxibrief ins Ausland - 6,50 Euro und eine wichtige Einschränkung

Beim internationalen Maxibrief gibt es eine Regel, die viele Absender erst beim Zoll-Problem im Nachhinein kennenlernen: er ist nur für Dokumente zugelassen.

Porto und Maße international

Das Porto beträgt weltweit einheitlich 6,50 Euro - unabhängig davon, ob Sie nach Europa, Amerika oder Asien versenden. Die Maße sind identisch mit dem nationalen Format: 353 x 250 x 50 mm, maximal 1.000 Gramm. Weitere Details zum Auslandsversand finden Sie im Ratgeber Briefmarken und Sendungen ins Ausland.

Briefporto international 2026, alle Länder einheitlich. Quelle: Deutsche Post.
FormatMax. GewichtPorto international
Standardbrief International20 g1,25 Euro
Kompaktbrief International50 g1,80 Euro
Großbrief International500 g3,30 Euro
Maxibrief International1.000 g6,50 Euro

Nur Dokumente - keine Waren international

Der Maxibrief International ist aufgrund von UPU-Regelungen des Weltpostvereins strikt auf Schriftstücke und Dokumente beschränkt. Wer physische Waren ins Ausland versenden möchte - auch Briefmarken, Bücher oder Münzen - braucht Warenpost International oder ein DHL-Paket. Zoll-Retouren bei Waren im Maxibrief International sind keine Ausnahme. Die Preisliste und die UPU-Einschränkung sind im internationalen Briefversand-Bereich der Deutschen Post dokumentiert.

Maxibrief richtig frankieren

2,90 Euro klingt einfach - aber keine Einzelmarke hat diesen Nennwert, also muss man kombinieren. Das eröffnet auch eine praktische Option für Sammler mit Dubletten-Beständen.

Briefmarkenkombinationen für 2,90 Euro

Typische Kombinationen für das Maxibrief-Porto sind zum Beispiel 2 x 1,00 Euro + 0,90 Euro, oder 2 x 0,95 Euro + 1,00 Euro, oder 3 x 0,95 Euro + 0,05 Euro. Alternativ bietet die Post Internetmarken zum genauen Betrag an. Alle Euro-Briefmarken bleiben zeitlich gültig und können kombiniert werden, was der offizielle Post-Shop zu den Ergänzungsmarken bestätigt. Mehr zu Aufklebregeln finden Sie beim Ratgeber Briefmarken richtig aufkleben.

Sammlermarken als Porto - wann es sich lohnt

Ich greife manchmal auf Dubletten aus meinem Bestand zurück, die ich ohnehin mehrfach habe - 1-Euro-Marken mit Nennwert kombiniert mit einer zweiten Marke decken das Maxibrief-Porto problemlos ab, ohne dass ich zur Briefmarkenabteilung muss. Die Faustregel gilt aber uneingeschränkt: Nennwert ist Porto-Einsatz, Sammlerwert hat damit nichts zu tun. Wer unsicher ist, ob seine älteren Marken einen Sekundärmarkt-Wert über dem Nennwert haben, sollte das zuerst prüfen - mehr zur Gültigkeit alter Briefmarken gibt es dort.

Fazit: Maxibrief 2026 - die wichtigsten Punkte

Der Maxibrief bleibt das günstigste Briefformat über 500 Gramm - für alles, was flach genug ist und kein Tracking braucht, ist er die richtige Wahl. 2,90 Euro, 353 x 250 x 50 mm Außenmaße, bis 1 Kilogramm, frankiert mit kombinierten Briefmarken.

Die wichtigsten Fallstricke in der Kurzform: Verpackung zählt zum Außenmaß, kein Versicherungsschutz im Standard-Maxibrief und beim Auslandsversand sind nur Dokumente erlaubt. Wer wertvolle Objekte schickt, sollte das Einschreiben dazubuchen - 2,65 Euro Aufpreis für Haftung bis 25 Euro ist bei Sammlerstücken in aller Regel sinnvoll.

Den gesamten Versenden-Ratgeber mit allen Formaten, Auslandsregeln und Frankiertipps finden Sie im Versenden-Überblick.

Fragen und Antworten

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um den Maxibrief.

Wie groß darf ein Maxibrief sein?

Maximal 353 x 250 x 50 mm (Länge x Breite x Höhe), Mindestmaße 100 x 70 mm. Die gesamte Sendung inklusive aller Verpackungsmaterialien muss diese Maße einhalten. Mehr dazu im Abschnitt "Maxibrief Maße und Gewicht im Detail".

Was kostet ein Maxibrief 2026?

National 2,90 Euro, international 6,50 Euro. Der Preis gilt seit Januar 2025 und ist durch die Bundesnetzagentur bis Ende 2026 genehmigt. Details zum Preisvergleich aller Formate finden Sie unter "Porto 2,90 Euro - was der Maxibrief 2026 kostet".

Was ist der Unterschied zwischen Maxibrief und Päckchen?

Der Maxibrief erlaubt maximal 50 mm Höhe und 1.000 Gramm - das Päckchen S bis 100 mm und 2.000 Gramm, hat aber kein integriertes Tracking und kostet 4,19 Euro. Schauen Sie dazu in den Bereich "Maxibrief vs. Päckchen - wann welcher Weg".

Kann ich im Maxibrief Waren versenden?

National ja - Maxibriefe mit Waren sind innerhalb Deutschlands erlaubt, also Bücher, Kleidung, Schmuck und ähnliches. International gilt: nur Dokumente, keine Waren. Alle Details stehen im Abschnitt "Maxibrief ins Ausland".

Gibt es beim Maxibrief Sendungsverfolgung?

Nein, nicht im Standard. Tracking ist nur über ein Einschreiben möglich - Aufpreis 2,65 Euro, Haftung bis 25 Euro bei Übergabe. Mehr dazu finden Sie bei "Fehlende Sendungsverfolgung".

Kann ich alte Briefmarken für das Maxibrief-Porto verwenden?

Ja, alle Euro-Briefmarken der Deutschen Post bleiben zeitlich gültig und lassen sich kombinieren - da es keine Einzelmarke zu 2,90 Euro gibt, brauchen Sie mindestens zwei Marken. Wer Sammlermarken mit Sekundärwert verwendet, verschenkt die Differenz - zuerst prüfen lohnt sich. Mehr dazu im Abschnitt "Maxibrief richtig frankieren".