Briefmarken aus einem Nachlass landen oft im Papierkorb - weil der Händler winkt ab, weil der Katalogwert auf dem Markt nichts wert ist und weil niemand weiß, wohin sonst. In der Beratung von Erben sehe ich das regelmäßig, und ich empfehle dann fast immer dieselbe Lösung: Briefmarkenstelle Bethel in Bielefeld, bekannt als „Briefmarken für Bethel".
Sie ist die älteste karitative Anlaufstelle für Briefmarken-Spenden in Deutschland. Ich erkläre Ihnen hier, wer hinter Bethel steht, was genau angenommen wird, wie der Versand funktioniert und wann Sie eine Spendenbestätigung erwarten können.
Bethel nimmt so gut wie alles an - gestempelt, postfrisch, auf Brief, in Alben, als Kiloware. Die Sammlung landet nicht auf dem Müll, sondern bei Menschen mit Behinderung, die sie sortieren, aufbereiten und weiterverkaufen.
Inhaltsverzeichnis
Auf einen Blick
- Spenden-Empfänger ist die Briefmarkenstelle in Bielefeld, getragen von den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, gegründet 1888
- Akzeptiert werden alle Briefmarken ohne Ausnahme - gestempelt, postfrisch, auf Umschlag, aus dem In- und Ausland, als Album oder lose Kiloware
- Versandadresse: Briefmarkenstelle Bethel, Quellenhofweg 25, 33617 Bielefeld - Porto trägt der Spender
Bethel ist kein Ankäufer und kein Auktionshaus. Die Sammlung geht direkt in einen Betrieb, der seit über 130 Jahren Menschen mit Behinderung sinnvolle Arbeit gibt - kein Umweg über Händler, kein Zwischenhändler.

Wenn Sie Geld für Ihre Sammlung erzielen möchten, schauen Sie vorher in den Bereich Briefmarken verkaufen - dort finden Sie eine ehrliche Einschätzung, wann sich welcher Verkaufsweg lohnt.
Wer ist Bethel?
Hinter dem Namen Bethel steckt eine der größten diakonischen Einrichtungen in Europa - mit einem klaren sozialen Auftrag, der weit über das Briefmarkensammeln hinausgeht. Um das Gewicht der Spende einordnen zu können, lohnt ein kurzer Blick darauf, wohin das Geld fließt.
Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen
Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel wurden 1867 gegründet und haben ihren Sitz in Bielefeld. Sie gehören nach Angaben der offiziellen Bethel-Website zu den größten diakonischen Einrichtungen Europas. Die Schwerpunkte liegen in der Epilepsiebehandlung, Altenhilfe und Psychiatrie.
Der Name Bethel kommt aus dem Hebräischen und bedeutet „Haus Gottes" - ein Hinweis auf den konfessionellen Ursprung der Einrichtung.
Einrichtungen und Aufgabe
Bethel betreibt Werkstätten, Wohnheime, Kliniken und Schulen. Das Ziel ist, Menschen mit eingeschränkten Möglichkeiten Tagesstruktur, Beschäftigung und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Die Briefmarkenstelle ist ein konkretes Beispiel dafür, wie das in der Praxis aussieht.
Die Briefmarkenstelle als Teil der Arbeit
Die Briefmarkenstelle ist kein Randprojekt, sondern ein fester Bestandteil des Arbeitsangebots in Bethel. Die Sammlung, Sortierung und Aufbereitung von Briefmarken bietet einen niedrigschwelligen, strukturierten Arbeitsalltag für Mitarbeitende mit Behinderung - und finanziert gleichzeitig einen Teil der Stiftungsarbeit.
Die Briefmarkenstelle Bethel
Die Briefmarkenstelle ist kein junges Projekt. Sie hat eine lange Geschichte und arbeitet heute in einem Umfang, der für viele überraschend ist. Ich finde es bemerkenswert, wie kontinuierlich dieses Angebot seit dem 19. Jahrhundert läuft.
Seit 1888 - der historische Ursprung
Die Idee geht auf Friedrich von Bodelschwingh zurück, den prägenden Anstaltsleiter Bethels. Seit 1888 werden dort offiziell Briefmarken gesammelt und aufbereitet. Die Tradition der „Bethel-Marken" ist in der Philatelie-Gemeinschaft lange bekannt - auf Tauschtagen und in Vereinsgesprächen erzählen ältere Sammler noch heute, dass das Ausschneiden für Bethel in vielen Büros der 1970er und 1980er Jahre eine selbstverständliche Routine war. Diese Tradition lässt sich bei Erbschaften gut fortführen.
Zahlen und Fakten heute
Laut der offiziellen Spendenseite von Bethel arbeiten heute rund 125 Menschen mit Behinderung in der Briefmarkenstelle. An jedem Werktag erreichen mehr als 400 Pakete, Päckchen und Briefe die Sammelstelle in Bielefeld. Eine Reportage des Magazins Chrismon dokumentiert, dass über 30 Tonnen Briefmarken pro Jahr gespendet werden.
Warum gerade Briefmarken
Briefmarken eignen sich für diesen Arbeitsbereich besonders gut: Sie lassen sich sortieren, zählen, nach Motiven und Ländern ordnen und wieder verpacken - Tätigkeiten, die klare Abläufe bieten, ohne körperlich anspruchsvoll zu sein. Für die Mitarbeitenden ist es sinnstiftende Arbeit; für die Stiftung ein zuverlässiger Erlösstrom aus Händler- und Sammlerverkäufen.
Was kann ich spenden?
Bethel ist bei den Annahmebedingungen sehr weit gefasst. Es gibt kaum etwas, das grundsätzlich nicht angenommen wird. Ich habe selten eine Einrichtung erlebt, die so wenig Ausschlusskriterien hat - das macht die Spende für Erben und Aufräumer gleichermaßen unkompliziert.
Ganze Sammlungen und Alben
Systematische Sammlungen aus Nachlässen sind ausdrücklich willkommen. Ob ein säuberlich geordnetes Album mit Deutsches-Reich-Marken oder ein Konvolut aus verschiedenen Jahrzehnten - Bethel nimmt das komplette Konvolut an, ohne Vorsortierung zu verlangen. Das ist für Erben ein großer Vorteil, weil keine philatelistische Vorkenntnis nötig ist.
Lose Briefmarken gestempelt
Gestempelte Marken aus dem In- und Ausland sind ein Kernbestand des täglichen Eingangs. Auch unscheinbare Standardware, Geburtstags-Umschläge oder Porto-Reste aus der Büroschublade sind willkommen als bunte Kiloware. Was dem Händler keinen Cent wert ist, bereitet als bunte Tüte vielen Motivsammlern am Küchentisch immer noch große Freude.
Ganze Briefe und Umschläge
Briefe und Umschläge werden angenommen. Der Datenschutz bleibt gewahrt, weil Postkarten und Umschläge nach dem Ablösen oder Ausschneiden vernichtet werden. Beim Ausschneiden gilt die Empfehlung aus den Versandhinweisen: einen Papierrand von etwa einem Zentimeter stehen lassen, damit die Zähnung der Marke erhalten bleibt.
Was nicht gebraucht wird
Stark beschädigte Marken - fehlende Zähnung, Risse, Schimmelflecken - können nicht an Sammler weitergegeben werden. Sie werden aussortiert. Das ist der ehrliche Teil: nicht jede Marke wird verkauft, und das ist in Ordnung. Auch diese Stücke kosten die Beschäftigten Arbeitszeit, die Teil der Tagesstruktur ist.
- Briefmarken aus Deutschland und aller Welt, gestempelt oder postfrisch
- Komplette Alben und Sammlungen aus Nachlässen, auch unsortiert
- Ganze Briefe und Umschläge (Marken verbleiben, Rest wird vernichtet)
- Lose Kiloware, Ersttagsbriefe, Blöcke, Zusammendrucke
- Marken aus dem Ausland, auch aus Übersee oder exotischen Ländern
So kommt die Spende nach Bielefeld
Der Versandweg ist unkompliziert, aber ein Detail sollten Sie kennen: Bethel trägt das Porto nicht. Das hat einen guten Grund - Nachporto belastet die Spendengelder direkt und schmälert den Nutzen der Spende.
Die einzige Bitte an Spender lautet daher: ausreichend frankieren, damit keine Nachnahme-Kosten entstehen.
Adresse und Versandhinweise
Die Postadresse der Briefmarkenstelle lautet: Briefmarkenstelle Bethel, Quellenhofweg 25, 33617 Bielefeld. Sendungen können als Brief, Päckchen oder Paket aufgegeben werden. Bethel bittet ausdrücklich darum, Nachporto zu vermeiden, da dies die Einrichtung direkt belastet und die Spendengelder schmälert.
Verpackung
Für kleine Mengen reicht ein stabiler Umschlag. Bei ganzen Alben oder Kartons empfiehlt sich ein fester Versandkarton mit ausreichend Polsterung, damit die Alben nicht verbogen ankommen. Übertriebene Verpackung ist nicht nötig, aber der Inhalt sollte den Transport heil überstehen.
Sammelboxen vor Ort
Für kleinere Mengen können Sie auch eine der bundesweiten Sammelboxen nutzen, die Bethel in Kirchengemeinden, Behörden und Bibliotheken unterhält. Bethel stellt eine Liste nach Postleitzahlen als PDF auf der Spendenseite bereit. Für ganze Alben oder Kartons ist der direkte Versand nach Bielefeld der bessere Weg.
| Umfang der Spende | Verpackung | Versandart |
|---|---|---|
| Kleine Menge, ausgeschnittene Marken | Stabiler Briefumschlag, gepolstert | Brief oder Grossbrief |
| Einige Dutzend Marken oder FDC | Kleiner Versandumschlag (Luftpolster) | Warensendung oder Päckchen |
| Ein oder mehrere Alben | Fester Karton mit Polsterung | Päckchen oder Paket |
| Grössere Sammlung, mehrere Kartons | Stabile Versandkartons einzeln | Paket je Karton |
Die genauen Portokosten hängen vom Gewicht ab und können sich jederzeit ändern. Fragen Sie die genauen Kosten vorab beim jeweiligen Paketdienstleister ab, bevor Sie eine größere Sammlung auf einmal aufgeben.
Was passiert mit den Spenden?
Ich werde in der Beratung oft gefragt, ob die Marken wirklich sinnvoll genutzt werden oder ob sie „nur" auf dem Müll landen. Die Antwort ist klar: Die Aufbereitung ist echte Arbeit, und der Weiterverkauf funktioniert nachweislich.
Sortierung durch Mitarbeitende mit Behinderung
Eingehende Sendungen werden von den rund 125 Beschäftigten gewogen, nach Motiven oder Ländern sortiert, teilweise gewaschen und abgelöst sowie neu verpackt. Das ist strukturierte Tagesarbeit mit echtem Ergebnis - kein Beschäftigungs-Theater, sondern ein funktionierender Betrieb.
Weiterverkauf an Händler und Sammler
Der Absatz läuft überwiegend an Händler und Sammler. Besonders gefragt ist die sogenannte Kiloware - bunte Mischungen, unsortierte Missionsware - die bei Motivsammlern und Einsteigern ihren Markt findet. Dieser Markt ist stabil und erklärt, warum die Briefmarkenstelle seit über 130 Jahren wirtschaftlich funktioniert.
Was nicht verkauft werden kann
Stark beschädigte Marken - Risse, fehlende Zähnungen, Schimmel - werden aussortiert und können nicht weitergegeben werden. Das ist der ehrliche Teil, den ich Spendern gegenüber immer klar anspreche: nicht alles wird zu Geld, aber die Sortierarbeit selbst ist der eigentliche Wert für die Beschäftigten.
Einnahmen finanzieren Bethels Arbeit
Der Verkaufserlös fließt zurück in die Stiftungen und finanziert anteilig die Arbeitsplätze und diakonischen Projekte. Aus meiner Sicht ist das ein transparentes Modell: Die Kette von Spende bis Einnahme ist nachvollziehbar und wird von Bethel offen kommuniziert.
Haben Sie eine Sammlung aus dem Nachlass, bei der Sie noch unsicher sind, ob sich ein Verkauf lohnt? Im Bereich Briefmarken geerbt gehe ich auf genau diese Situation ein - bevor Sie vorschnell spenden oder vorschnell wegwerfen.
Was dem professionellen Auktionshaus nicht einmal ein müdes Lächeln entlockt, bereitet als bunte Kiloware in der Tüte vielen Anfängern und Motivsammlern am Küchentisch immer noch große Freude. Das ist aus meiner Erfahrung als Sammler der beste Grund, eine unverkäufliche Sammlung nicht wegzuwerfen.
Spenden-Quittung
Die Frage nach der steuerlichen Absetzbarkeit kommt in der Beratung regelmäßig. Ich beantworte sie ehrlich, auch wenn die Antwort nicht immer das ist, was Spender erhofft haben. Sachspenden und Geldspenden werden hier steuerrechtlich unterschiedlich behandelt.
Was Bethel nach einer Briefmarken-Sendung schickt
Bei Briefmarkensendungen verschickt Bethel in der Regel eine postalische Danksagung - eine Eingangsbestätigung, oft versehen mit interessanten Wohlfahrtsmarken. Diese Danksagung ist keine steuerlich verwertbare Spendenquittung im Sinne des Einkommensteuerrechts.
Wann eine Zuwendungsbescheinigung ausgestellt wird
Bei Geldspenden ab 20 Euro stellt Bethel nach eigenen Angaben auf der Bethel-Spenden-FAQ-Seite unaufgefordert eine Zuwendungsbestätigung aus. Das ist das klassische Instrument zur steuerlichen Absetzbarkeit. Bei Sachspenden in Form von Briefmarkenpaketen oder Alben ist die Lage steuerrechtlich deutlich komplizierter.
Steuerliche Absetzbarkeit von Sachspenden
Sachspenden wie Briefmarken-Kiloware oder ungesichtete Alben sind für das Finanzamt schwer zu bewerten, weil kein fester Nominalwert für gebrauchte Ware gilt. Bethel stellt für Standard-Briefmarkensendungen keine pauschalen Steuerquittungen aus. Wenn Sie eine gutachterlich bewertete Sammlung als Sachspende absetzen möchten, sollten Sie unbedingt vorab einen Steuerberater einschalten - das ist kein Steuerrat, nur ein Hinweis auf die Komplexität des Themas.
Alternative Spenden-Empfänger
Bethel ist nicht die einzige Anlaufstelle für Briefmarken-Spenden. Es gibt andere seriöse Organisationen, die ähnliche Angebote machen. Ich empfehle Bethel als erste Wahl wegen der langen Geschichte und der nachgewiesenen Infrastruktur, aber je nach Wohnort oder Anliegen kann eine Alternative passen.
Weitere karitative Organisationen
Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal (Bernau bei Berlin) sammelt ebenfalls Briefmarken und Münzen für Werkstätten von Menschen mit Behinderung und gehört zum selben Stiftungsverbund wie Bethel. Terre des Hommes in Osnabrück sammelt Briefmarken und besonders alte Briefe zugunsten von Kinderhilfsprojekten. Die Arnold-Janssen-Stiftung in Sankt Augustin betreibt ein „Briefmarkenapostolat" für Projekte der Steyler Missionare - das sind drei bewährte Alternativen mit eigenen regionalen Schwerpunkten.
Philatelistenvereine
Viele lokale Philatelistenvereine im BDPh nehmen Spenden an, um sie zur Jugendförderung zu verwenden. Der persönliche Kontakt über einen Ortsverein ist für kleine Mengen oft der direkteste Weg, weil kein Porto anfällt und die Marken unmittelbar in die Jugendarbeit fließen.
Fazit: Spenden statt Wegwerfen
Die Briefmarkenstelle Bethel ist seit 1888 der etablierteste Weg, Briefmarken sinnvoll weiterzugeben. Wenn Sie eine Sammlung aus einem Nachlass haben, die sich am Markt nicht lohnt, ist der Versand nach Bielefeld die beste Lösung - besser als der Händler, der ablehnt, und besser als der Papierkorb.
Bethel nimmt alles an, macht keine Vorgaben zur Qualität und fragt nicht nach Katalogwerten. Die Sortierarbeit schafft Tagesstruktur für rund 125 Menschen mit Behinderung, der Erlös fließt in diakonische Projekte. Das ist eine Kette, die funktioniert und sich seit Jahrzehnten bewährt hat.
Wenn Sie sich zuerst fragen, ob ein Verkauf vielleicht doch sinnvoll wäre, helfen Ihnen die Informationen im Bereich Briefmarken verkaufen bei der Entscheidung. Spenden und Verkauf schließen sich dabei nicht aus - häufig lohnt sich beides für verschiedene Teile einer Nachlass-Sammlung.
Fragen und Antworten
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Briefmarken-Spenden an Bethel.
Was macht Bethel mit meinen Briefmarken?
Die Marken werden von rund 125 Menschen mit Behinderung gewogen, sortiert und aufbereitet. Der Weiterverkauf erfolgt an Händler und Sammler, der Erlös fließt in die Arbeit der v. Bodelschwinghschen Stiftungen. Mehr dazu lesen Sie im Abschnitt „Was passiert mit den Spenden?"
Nimmt Bethel auch moderne Briefmarken an?
Ja, Bethel nimmt Briefmarken aus allen Epochen und aus aller Welt an - auch aktuelle Briefmarken, Freimachungen von Paketen und Standardporto. Kein Mindestalter oder Mindestwert ist gefordert. Mehr dazu im Bereich „Was kann ich spenden?"
Wie schicke ich Briefmarken an Bethel?
Senden Sie die Briefmarken gut verpackt und ausreichend frankiert an: Briefmarkenstelle Bethel, Quellenhofweg 25, 33617 Bielefeld. Das Porto trägt der Spender, damit keine Nachporto-Kosten die Spendengelder schmälern. Details finden Sie im Bereich „So kommt die Spende nach Bielefeld"
Bekomme ich eine Spendenquittung?
Für Briefmarkensendungen erhalten Sie in der Regel eine Danksagung mit Eingangsbestätigung, aber nur bei Geldspenden absetzbar. Diese wird ab 20 Euro ausgestellt. Schauen Sie dazu in den Bereich „Spenden-Quittung"
Darf ich auch ausländische Briefmarken spenden?
Ja, ausdrücklich. Bethel nimmt Briefmarken aus dem In- und Ausland an - einschließlich exotischer Herkunftsländer und Übersee-Marken. Marken aus dem Ausland sind ein regulärer Bestandteil der täglichen Eingangspost. Mehr dazu unter „Was kann ich spenden?"
Was ist die Adresse von Bethel?
Die Briefmarkenstelle der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel ist unter dieser Adresse erreichbar: Briefmarkenstelle Bethel, Quellenhofweg 25, 33617 Bielefeld. Alle Versanddetails finden Sie im Abschnitt „So kommt die Spende nach Bielefeld"