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Österreich-Briefmarken: von der Kaiserzeit bis heute

Österreichische Briefmarken faszinieren Sammler seit 175 Jahren mit einer Ausgabenvielfalt, die von der Wappenausgabe 1850 bis zur modernen Republik reicht und rund 3.600 Hauptnummern im ANK-Katalog umfasst.

Auf Catawiki finden Sie kuratierte Österreich-Lots aus allen vier politischen Epochen – von gestempelten Standardmarken im Centbereich bis zu gesuchten Kaiserreich-Klassikern, die regelmäßig von verifizierten Experteneinreichern angeboten werden.

Aktuelle Marken entdecken

Hier zeige ich Ihnen die wichtigsten Sammel-Epochen und erkläre, worauf Sie beim Kauf österreichischer Marken achten sollten – von der Gummi-Zustandsbeurteilung bei Vorkriegsausgaben bis zu den gängigen Preislagen für Einsteiger und fortgeschrittene Sammler.

Auf einen Blick

  • Österreich gibt seit 1850 Briefmarken aus - Erstemission war die Wappenausgabe mit dem kaiserlichen Doppeladler in fünf Kreuzerwerten.
  • Teuerste Rarität der 1. Republik ist der WIPA-Block 1933 ungezähnt (ANK 555 U) mit Händlerpreisen ab 5.500 Euro.
  • Moderne Spezialität: die nicht verausgabte Dalai-Lama-Marke von 2005 (ANK 16) kostet rund 650 bis 950 Euro, weil China die Ausgabe verhinderte.
Österreich-Briefmarken Sammleralbum mit Lupe und Pinzette

Schnellfakten: Österreich-Philatelie im Überblick

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Eckdaten für einen schnellen Einstieg in die Österreich-Philatelie zusammen - von der ersten Ausgabe bis zu den gängigen Katalog-Referenzen.

Schnellfakten Österreich-Briefmarken
Postverwaltung / StaatK.k. Post / K.u.k. Post (bis 1918), Post der Republik Österreich (ab 1918)
Erstes Ausgabejahr1850 (Katalog-Nr. 1, Wappenausgabe in Kreuzern)
Letztes Ausgabejahrlaufend
Umfangca. 3.600 Hauptnummern (Referenz: ANK / Michel)
Bekannteste AusgabeWIPA-Ausgabe 1933 (Wiener Internationale Postwertzeichen-Ausstellung)
Höchster dokumentierter Zuschlag150.000 Euro (2021, Merkurphila Wien, 3-Kreuzer-Farbfehldruck 1867)
Typischer EinstiegspreisWenige Cent für gestempelte Standardwerte der 2. Republik ab 1945
Katalog-ReferenzANK (Austria Netto Katalog) für Österreich-Spezialisten, Ferchenbauer für Klassik, Michel für DACH-Raum
Häufige Spezial-GebieteLombardei-Venetien (1850-1866), Feldpost, Zeitungsmarken, DDSG

Geschichte und Postverwaltung

Die erste österreichische Briefmarke erschien am 1. Juni 1850 unter Kaiser Franz Joseph I. als Postreform-Ergebnis - die Wappenausgabe mit dem kaiserlichen Doppeladler sollte die Portoabrechnung vereinfachen und folgte dem Vorbild der britischen Penny Black von 1840.

Politisch teilt sich das Sammelgebiet in vier klar abgegrenzte Epochen: die Kaiserzeit von 1850 bis 1918, die 1. Republik (1918-1938), die Zeit der Ostmark bzw. des Deutschen Reiches (1938-1945) und die 2. Republik ab 1945. Jede dieser Epochen hat ihre eigene Katalog-Nummernfolge und eigene Besonderheiten.

Eine wichtige Zäsur war 1867 der Österreichisch-Ungarische Ausgleich: Die k.k. Post wurde zur k.u.k. Post, neue Marken galten primär für Cisleithanien, während Ungarn bald eigene Ausgaben druckte. Mit dem Anschluss 1938 verloren österreichische Marken ihre Gültigkeit; 1945 folgten lokale Provisorien und Hitler-Aufdrucke vor der Einführung der Landschaften-Dauerserie.

Schwestergebiete: Lombardei-Venetien und Liechtenstein

Das Nebenland Lombardei-Venetien gehörte bis 1866 zu Österreich und erhielt ab 1850 motivgleiche Marken in lokaler Währung - Wertangaben in Centesimi und Lira statt in Kreuzern. Das ist ein beliebtes Cross-Sammelgebiet für Österreich-Sammler mit Blick auf Norditalien-Philatelie. Ebenfalls philatelistisch eng verbunden: Liechtenstein, wo bis 1920 österreichische Postämter tätig waren und österreichische Marken galten.

Typische Ausgaben und Markenbilder

Das Sammelgebiet Österreich ist reich an ikonischen Dauerserien und Stichtiefdruck-Klassikern - von den frühen Kreuzerwerten bis zu den kunstvoll gravierten Serien der 2. Republik.

Wappenausgabe 1850: die erste Serie

Die Erstausgabe zeigte den kaiserlichen Doppeladler in fünf Werten: 1, 2, 3, 6 und 9 Kreuzer. Die 12-Kreuzer-Marke blieb fast vollständig unverausgabt - laut dem Kurtzarchiv-Bericht zur unverausgabten 12-Kreuzer-Marke sind nur sechs Originalexemplare erhalten, eines erzielte 2016 einen Auktionspreis von 95.000 Euro.

Dauerserien der 2. Republik: Stichtiefdruck als Markenzeichen

Österreich gilt weltweit als Meister des Stichtiefdrucks - Graveure wie Hans Ranzoni d. J. prägten Ausgaben, die durch filigrane Ausführung bestechen. Die Zweite Trachtenserie (1948-1964) mit 37 Werten ist dabei philatelistisch besonders gut erforscht und bietet zahllose Plattenfehler und Papier-Varianten. Die Serien „Landschaften aus Österreich" (ab 1945) und „Bauten" (ab 1973) prägten das österreichische Kultur-Bild in der Welt.

Sondermarken-Tradition der 1. Republik

Die 1. Republik zwischen 1918 und 1938 brachte kunstvoll gestochene Sondermarken hervor, die heute gesuchte Sammel-Objekte der Zwischenkriegszeit sind. Die WIPA-Ausgabe von 1933 zur Wiener Internationalen Postwertzeichen-Ausstellung ist das bekannteste Stück dieser Epoche - und in der ungezähnten Variante eine der teuersten Marken der gesamten österreichischen Philatelie.

Raritäten und Top-Stücke

Die absoluten Höchstpreise im Österreich-Gebiet werden von Fehldrucken und Druck-Varianten der Kaiserzeit sowie von wenigen Raritäten der 1. Republik bestimmt - Stücke, die fast nie im klassischen Ladengeschäft auftauchen.

Österreich-Briefmarken: dokumentierte Raritäten und Top-Zuschläge
AusgabeJahrBesonderheitDokumentierter ZuschlagQuelle
3 Kreuzer Farbfehldruck1867Roter statt grüner Druck, aus der Sammlung König Carol II. von Rumänien150.000 Euro (Rufpreis/Zuschlagsebene, 2021, Merkurphila)Wiener Bezirksblatt
Zinnoberroter Merkur1856Zeitungsmarke 6 Kreuzer (ANK 9), eine der seltensten Europasca. 40.000 EuroGeldmarie Werteinschätzung
WIPA-Marke Faserpapier (ANK 556 U)1933Ungezähnt auf Faserpapier, nur ca. 4 Stück bekannt; Händlerangebot ca. 15.000 Euro (Stand 2026)15.000 Euro (Händlerangebot)
WIPA-Marke Normalpapier (ANK 555 U)1933Ungezähnte Variante auf gewöhnlichem Papier; Händlerangebot ca. 5.500 Euro (Stand 2026)5.500 Euro (Händlerangebot)
Dalai Lama (ANK 16)2005Nicht verausgabt wegen chinesischer Intervention, unter 100 Exemplare in Umlauf650 Euro (Zuschlag 2024, Merkurphila)ANK Produktseite

Solche Stücke - besonders die frühen Kaiserzeit-Fehldrucke und die wenigen originalen ungezähnten WIPA-Raritäten der 1. Republik - wechseln fast ausschließlich über renommierte Auktionshäuser den Besitzer. Für die 12-Kreuzer-Rarität von 1850 gilt dasselbe: sechs bekannte Exemplare weltweit, kein Stück davon über den Ladentisch. Wer sich für seltene Einzelausgaben aus Österreich interessiert, findet unter seltene Briefmarken weitere Einordnungen zu Raritätenbewertung und Prüfung.

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Erkennungsmerkmale und Zustand

Österreich-Philatelie ist ein Gebiet, in dem Details über Tausende Euro entscheiden - Papiertyp, Stempelqualität, Zähnung und Farbnuancen sind keine akademischen Feinheiten, sondern handfeste Wertfaktoren.

Papier-Varianten der Erstausgabe

Die Erstausgabe von 1850 wird strikt nach Papier unterschieden. Es gibt Handpapier und Maschinenpapier (ab 1854), wobei das Handpapier im Ferchenbauer-Katalog tiefgehend in die Typen I, II und III klassifiziert wird. Der Ferchenbauer-Katalog ist in diesem Bereich die maßgebliche Referenz - der Michel-Katalog reicht für eine ernsthafte Wertbestimmung der Frühausgaben nicht aus.

Stempel-Qualität: oft wertvoller als die Marke

In der klassischen Österreich-Philatelie ist der Stempel oft wertvoller als das Markenbild selbst. Stempelabschläge der Kaiserzeit werden nach dem Müller-Katalog (Edwin Müller, dokumentiert im Wikipedia-Artikel zu Edwin Müller) mit einem Punktesystem bewertet - ein seltener Ortsabschlag kann eine billige Marke in ein Liebhaberstück verwandeln. Ich sehe auf Messen regelmäßig Sammler, die ausschließlich Stempel-Spezialsammlungen der Wappenausgabe aufbauen, ohne die kostspieligsten Markenvarianten kaufen zu müssen.

Zähnung: der WIPA-Wertunterschied

Bei den frühen Ausgaben bis 1858 war ungezähnt der Standard - erst ab 1858 wurde gezähnt. Bei Raritäten der Neuzeit macht die Zähnung den dramatischsten Wertunterschied: ANK 555 gezähnt ist verhältnismäßig erschwinglich, ANK 555 U ungezähnt kostet Tausende. Das Fehlen der Perforation ist hier buchstäblich bares Geld.

Farbnuancen: der Rote Merkur als Lehrstück

Beim berühmten „Roten Merkur" entscheidet die exakte Farbe über zehntausende Euro Wertunterschied. In der Beratung erlebe ich es immer wieder: Erben zeigen mir stolz einen vermeintlichen „Roten Merkur" - was die Lupe dann zeigt, ist fast immer der billigere Rosa-Druck oder ein Reprint. Zinnoberrot vs. Rosa ist der Unterschied zwischen Schatzfund und Pfennigstück.

Echtheitsprüfung für Österreich-Klassiker

Für klassische österreichische Briefmarken von der Kaiserzeit bis zur 1. Republik ist ein Fotoattest durch einen Ferchenbauer-Prüfer der Goldstandard. Für moderne Ausgaben, Abarten oder die 1. Republik ab 1918 wird oft auf Prüfer des VÖB (Verband österreichischer Briefmarken-Prüfer) verwiesen.

Ein Fotoattest wird von seriösen Händlern bereits ab einem Stückwert von 50 bis 100 Euro dringend empfohlen - teure Fälschungen von Linienzähnungen oder nachgemachte Stempel kommen im österreichischen Bereich durchaus vor und sind schwer erkennbar. Ich habe selbst einmal eine höherwertige Marke ohne Prüfzeichen gekauft und bereut: das Attest halbierte später den Wert. Mehr zu Fotoattesten finden Sie unter Fotoattest.

Aktuelle Marktpreise und Sammelkosten

Das Preisgefüge österreichischer Briefmarken ist extrem weit gespreizt - von Cent-Beträgen für Standardware bis zu sechsstelligen Auktionspreisen für Kaiserzeit-Raritäten.

Marktpreise prüfen

Österreich-Briefmarken: Aktuelle Preisspannen nach Stück und Erhaltung
Stück / SerieErhaltungPreisspanne EURBeleg-Art
Dauerserien 2. Republik (ab 1945)gestempelt0,10 - 1,50Händler
Wappenausgabe 1850 (1-9 Kr.) Standardgestempelt5 - 40Auktions-Zuschlag
Wappenausgabe 1 Kr. Typ Ia (seltener Stempel)gestempelt450 - 750Händlerangebot (2026)
Dalai Lama (nicht verausgabt, 2005)postfrisch650 - 950Auktions-Zuschlag (2024)
WIPA 1933 ungezähnt, gewöhnl. Papier (ANK 555 U)postfrisch / ungummiert3.000 - 5.500Händler / Katalog (2026)

Wer sich auf Österreich spezialisiert, kann das Gebiet ab 1945 fast mühelos komplettieren - Investition im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich. Bei der Kaiserzeit ist eine absolute Komplettierung wegen unbezahlbarer Raritäten kaum möglich. Einsteiger fokussieren sich daher häufig auf Stempel-Spezialsammlungen der Wappenausgabe 1850 (nach Müller-Katalog) oder auf den reinen postfrischen Stichtiefdruck der 1. und 2. Republik.

Ein wichtiger Hinweis zum Katalogwert: Der ANK- oder Michel-Wert weicht beim Österreich-Gebiet oft stark vom echten Marktpreis ab. Bei Standardware der 2. Republik liegt der reale Verkaufspreis oft nur bei 10 bis 20 Prozent des Katalogwerts. Mehr dazu lesen Sie im Abschnitt Briefmarken-Wert ermitteln.

Generell gilt: postfrisch ist bei der Kaiserzeit eher unüblich (Briefmarken wurden benutzt), gestempelt dort die klassische Sammelform der Kaiserzeit. Bei der 2. Republik ist postfrisch als Sammelform weiter verbreitet.

Fazit: Wo kaufen - und was zu beachten ist

Österreich-Briefmarken kauft man am besten über spezialisierte Kanäle mit Expertenwissen - das Gebiet ist zu differenziert für generische Marktplätze ohne philatelistische Einordnung. Für Einstiegsware und mittlere Preislagen empfehle ich Catawiki, wo laufende Auktionen mit dokumentierten Zuschlagsebenen eine realistischere Preiseinschätzung ermöglichen als statische Katalogwerte.

Für hochklassige Kaiserzeit-Stücke und WIPA-Raritäten sind dagegen spezialisierte Wiener Auktionshäuser wie Merkurphila die richtige Adresse - Merkurphila stellte 2021 mit dem 150.000-Euro-Zuschlag für den Farbfehldruck den Österreich-Auktionsrekord der jüngeren Zeit auf.

Wer eine geerbte Österreich-Sammlung hat und überlegt zu verkaufen: Der reale Marktwert weicht oft stark vom Michel- oder ANK-Katalog ab, besonders bei Massenware der 2. Republik. Eine sachkundige Schätzung gibt schnell Klarheit - mehr dazu unter Briefmarken schätzen lassen.

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Verwandte Sammelgebiete: Sammelgebiete im Überblick, Tschechoslowakei-Briefmarken (Nachfolgestaat-Bezug) und Vatikan-Briefmarken sind ebenfalls kleine europäische Gebiete mit höhere Motiv-Qualität.

Fragen und Antworten

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zu österreichischen Briefmarken - von Raritäten bis zur Typenbestimmung.

Was ist die teuerste Briefmarke Österreichs?

Den Auktionsrekord hält ein 3-Kreuzer-Farbfehldruck von 1867 (in Rot statt Grün), der bei Merkurphila Wien für 150.000 Euro aufgerufen wurde. Als philatelistischer Klassiker mit breiterem Bekanntheitsgrad gilt jedoch der Zinnoberrote Merkur von 1856 (ca. 40.000 Euro). Mehr dazu finden Sie im Abschnitt „Raritäten und Top-Stücke".

Warum ist die Dalai-Lama-Briefmarke wertvoll?

Die Österreichische Post plante 2005 eine Marke zum 70. Geburtstag des Dalai Lama, doch nach diplomatischem Druck der Volksrepublik China wurde die Ausgabe kurz vor dem Ersttag vernichtet. Einige Kleinbögen gelangten dennoch in den Umlauf, weshalb ein Stück heute zwischen 650 und 950 Euro kostet. Schauen Sie dazu in den Bereich „Raritäten und Top-Stücke".

Was bedeuten Typ I, II und III bei österreichischen Briefmarken?

Die Erstausgabe von 1850 (Wappen) wurde auf Handpapier und später auf Maschinenpapier gedruckt. Die Handpapier-Auflagen weisen Abweichungen in der Druckplatte auf, die der Ferchenbauer-Katalog in die drei Haupttypen I, II und III unterteilt - diese Typen bestimmen maßgeblich den Wert eines Stücks. Details finden Sie im Abschnitt „Erkennungsmerkmale und Zustand".

Was ist der Müller-Stempel-Katalog?

Der Katalog von Edwin Müller ist das Standardwerk für Abstempelungen der ersten Ausgaben Österreichs. Er ordnet historischen Poststempeln ein Punktesystem zu, mit dem sich der Wert eines seltenen Ortsabschlags ermitteln lässt - ein seltener Stempel kann eine gewöhnliche Marke zum Liebhaberstück machen. Mehr dazu unter „Erkennungsmerkmale und Zustand".

Welche Dauerserien gibt es aus Österreich ab 1945?

Die bekanntesten sind „Landschaften aus Österreich" (ab 1945), die „Trachten"-Serie (ab 1948) und die „Bauten"-Serie (ab 1973). Sie sind philatelistisch sehr gut erforscht und bieten zahllose Plattenfehler und Papier-Varianten - Standardware dieser Serien ist meist im Cent-Bereich zu haben. Alle Details stehen im Abschnitt „Typische Ausgaben und Markenbilder".

Lohnt sich eine vollständige Österreich-Sammlung?

Ab 1945 ist eine vollständige Sammlung mit überschaubarem Budget im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich realistisch. Die Kaiserzeit mit allen Varianten und Fehldrucken ist dagegen praktisch nicht komplett sammelbar - die Rekord-Stücke kosten allein sechsstellige Beträge. Schauen Sie dazu in den Bereich „Aktuelle Marktpreise und Sammelkosten".

Klaus Weber
Klaus Weber

Mit den DDR-Marken aus dem Album meines Großvaters bin ich als Kind zum ersten Mal mit Briefmarken in Berührung gekommen. Über die Jahrzehnte habe ich gesehen, wie Erben und Sammler oft an Hype und Halbwissen scheitern. Daher freue ich mich, meine Erfahrung als langjähriger Sammler bei briefmarkenmesse-essen.de einbringen zu dürfen.