Der Bund Deutscher Philatelisten zählt aktuell rund 19.000 organisierte Mitglieder in Deutschland, ein Bruchteil der tatsächlichen Sammlergemeinschaft, die weit darüber hinausreicht. Wer nach „Philatelisten" sucht, meint damit meist nicht die Definition des Einzelsammlers, sondern die Gemeinschaft: Vereine, Verbände, Tauschtage und das föderale Netz des BDPh.
In diesem Eintrag erkläre ich Ihnen, wie die organisierte Philatelie in Deutschland aufgebaut ist, was der BDPh seinen Mitgliedern bietet und welche Alternativen es für Sammler ohne Vereins-Anschluss gibt.
Philatelisten bilden eine Gemeinschaft, die deutlich heterogener als die Vereinsstruktur auf den ersten Blick vermuten lässt - von organisierten BDPh-Mitgliedern bis hin zur stillen Mehrheit der vereinsungebundenen Sammler.
Auf einen Blick
- Philatelisten sind Sammler und Erforscher von Briefmarken und Postgeschichte, in Deutschland oft über den BDPh als Dachverband organisiert.
- Der BDPh vereint rund 19.000 Mitglieder in 720 Ortsvereinen und 115 Arbeitsgemeinschaften (Stand 2025).
- BDPh-Termine umfassen Tauschtage, Briefmarkenschauen und Wettbewerbsausstellungen, jährlich rund 195 Veranstaltungen im offiziellen Kalender.

Wer oder was sind Philatelisten?
Der Begriff Philatelist bezeichnet einen Sammler und Erforscher von Briefmarken, Ganzsachen, Stempeln und Postgeschichte. In der Mehrzahl steht Philatelisten für die Gemeinschaft der organisierten Sammler, den Plural, der auf Vereine, Verbände und Tauschtage verweist, nicht nur auf den Einzelnen vor seinem Album.
Etymologie und Abgrenzung zu verwandten Begriffen
Das Wort Philatelie setzt sich aus den griechischen Begriffen philos (Freund) und ateleia (Gebührenfreiheit) zusammen. Die Gebührenfreiheit war das Merkmal der frühen Freimarken: Wer sie klebte, bezahlte das Porto im Voraus. Sammler, die sich für diese Marken begeisterten, wurden zunächst als Freunde der Gebührenfreiheit bezeichnet, woraus die moderne Bezeichnung entstand.
Drei Begriffe lohnen eine klare Abgrenzung, weil sie im Alltag häufig gleichgesetzt werden: Das Hobby selbst heißt Philatelie, es umfasst die Lehre, das Sammeln und das Studieren von Briefmarken und Postgeschichte. Der einzelne Sammler ist ein Philatelist - der Plural Philatelisten meint die gesamte Gemeinschaft dieser Sammler.
Philatelisten im Plural meinen die Gemeinschaft dieser Sammler, vor allem wenn sie sich in Vereinen oder Verbänden organisiert. Eine breitere Einführung in das Thema finden Sie beim Briefmarken sammeln, dem zentralen Einstieg ins Sammel-Cluster.
Der Bund Deutscher Philatelisten (BDPh) - Dachverband seit 1946
Der BDPh ist die zentrale Organisation der organisierten Philatelie in Deutschland. Seine Wurzeln reichen in die unmittelbare Nachkriegszeit: Nach der Auflösung des nationalsozialistisch gleichgeschalteten Vorgängerverbands entstand 1946 ein neuer Anfang in Köln.
Gründung und Geschichte
Am 26. Oktober 1946 wurde in Köln der erste Nachkriegs-BDPh für die britische Zone gegründet. Am 1. Oktober 1949 in München gründete sich der heutige Bund Deutscher Philatelisten e.V. als Gesamtverband der drei Westzonen. Im Juni 1952 nahm der Weltverband FIP den BDPh in Utrecht als Vollmitglied auf.
Nach der deutschen Wiedervereinigung folgte der Zusammenschluss mit den philatelistischen Verbänden der DDR. Seit 1998 hat der BDPh seinen Sitz in Bonn (Am Hofgarten 4, 53113 Bonn).
Aufgaben und Selbstverständnis
Der BDPh versteht sich als Interessenvertreter aller Philatelisten in Deutschland. Zu seinen Hauptaufgaben zählen die Förderung der Philatelie durch Öffentlichkeitsarbeit, die Kooperation mit in- und ausländischen Verbänden sowie der Schutz der Sammler vor Fälschungen. Praktische Unterstützung für Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften gehört ebenso dazu wie Jugend- und Bildungsarbeit im Sammelbereich.
Föderale Struktur - Landesverbände, Ortsvereine, Arbeitsgemeinschaften
Der BDPh ist föderal aufgebaut: Einzelsammler organisieren sich in Ortsvereinen, diese schließen sich in Landesverbänden zusammen, und die Landesverbände bilden gemeinsam den Dachverband. Diese dreistufige Struktur von unten nach oben ist typisch für die deutsche Vereinslandschaft und erklärt, warum der BDPh so regional verankert ist.
Die neun Mitgliedsverbände des BDPh
Nach mehreren Fusionen bestehen seit 2025 acht regionale Mitgliedsverbände zuzüglich der Deutschen Philatelisten-Jugend (DPhJ) als neuntes Mitglied. Die folgende Tabelle gibt die Zuständigkeitsbereiche aller neun Verbände im Überblick:
| Mitgliedsverband | Zuständigkeit | Quelle |
|---|---|---|
| Landesverband Bayerischer Philatelisten-Vereine e.V. | Bayern (ohne Raum Aschaffenburg) | Wikipedia BDPh |
| Verband der Philatelisten-Vereine von Hessen, Rhein-Main-Nahe e.V. | Hessen, Rheinhessen, Raum Aschaffenburg | BDPh - Der Verband |
| Philatelistenverband Norddeutschland e.V. | Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen | Wikipedia BDPh |
| Landesverband der Briefmarkensammler des Saarlandes e.V. | Saarland | Wikipedia BDPh |
| Landesverband Südwestdeutscher Briefmarkensammler-Vereine e.V. | Baden-Württemberg, Pfalz | Wikipedia BDPh |
| Landesverband Thüringer Philatelisten e.V. | Thüringen | Wikipedia BDPh |
| Verband der Philatelisten West e.V. | Nordrhein-Westfalen | Wikipedia BDPh |
| Philatelisten-Verband Nord-Ost e.V. | MV, Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen | Wikipedia BDPh |
| Deutsche Philatelisten-Jugend (DPhJ) | bundesweit (Kinder und Jugendliche) | BDPh - Der Verband |
Die Tabelle gibt den Stand nach 2025 wieder. Fusionen der Vergangenheit haben die ursprünglich größere Zahl der regionalen Verbände reduziert.
Ortsvereine - das Rückgrat der organisierten Philatelie
Rund 720 Ortsvereine bilden die Basis des BDPh. Ein Ortsverein ist der typische Einstiegspunkt für jeden, der den Weg in die organisierte Philatelie sucht. Sammler treffen sich dort regelmäßig, tauschen Marken, hören Vorträge und zeigen Neuerwerbungen.
In meinem Ortsverein im Ruhrgebiet treffen wir uns einmal im Monat. Nach zwanzig Minuten Organisatorischem kommt das Wichtige: Die Kollegen bringen ihre Neuerwerbungen mit, und aus einem Kaffee wird schnell ein langer Nachmittag mit echten Gesprächen über Zähnung und Wasserzeichen. Wer für NRW den zuständigen Regionalverband sucht: Das ist der Verband der Philatelisten West e.V.
Arbeitsgemeinschaften (ArGen) - spezialisierte Forschung
Rund 115 Arbeitsgemeinschaften forschen zu Spezialgebieten. Die Themen reichen von bestimmten Ländergebieten (Japan, Frankreich, Thurn und Taxis) über Postgeschichts-Schwerpunkte (Bahnpost, Deutsche Einheit) bis zu Motiv-Sammlungen (Bergbau, Eisenbahn, Olympia). ArGen geben eigene Fachzeitschriften heraus und betreiben Tiefen-Philatelie jenseits des Ortsvereins-Rahmens.
BDPh-Termine - Tauschtage, Briefmarkenschauen, Ausstellungen
Der offizielle Veranstaltungskalender des BDPh bündelt jährlich rund 195 Termine. Das Angebot reicht von lokalen Tauschtagen bis zu internationalen Wettbewerbsausstellungen, für Einsteiger genauso wie für erfahrene Aussteller.
Kategorien von BDPh-Terminen
Der Veranstaltungskalender des BDPh gliedert sich in mehrere Kategorien, die sehr unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Lokale Briefmarkenschauen und Tauschtage richten sich an alle Sammler, ohne Anmeldung, ohne Wettbewerb, einfach zum Stöbern und Tauschen. Landesverbandstage sind jährliche Mitgliederversammlungen der Landesverbände. Wettbewerbsausstellungen folgen dem FIP-Regelwerk, wo Exponate nach festem Standard bewertet werden.
Daneben gibt es Offene Klassen für niedrigschwellige Ausstellungen auch ohne Vereinsmitgliedschaft, DPhJ-Termine speziell für Kinder und Jugendliche sowie überregionale BDPh-Salons. Wer Messen und Großveranstaltungen in Deutschland sucht, findet einen breiteren Überblick bei den Briefmarkenmessen.
Wo finde ich aktuelle BDPh-Termine?
Die offizielle Quelle ist der BDPh-Veranstaltungskalender auf bdph.de, filterbar nach Monat, PLZ-Zone und Kategorie. Die Landesverbände führen ergänzende eigene Kalender. Wer gezielt nach Tauschtagen in seiner Region sucht, findet die PLZ-Suche besonders praktisch.
Mitgliedschaftsnutzen - was bringt die BDPh-Mitgliedschaft?
Die BDPh-Mitgliedschaft läuft in der Regel über den Ortsverein: Wer einem Verein beitritt, wird automatisch Mitglied im zuständigen Landesverband und damit im BDPh. Es gibt auch eine direkte Einzelmitgliedschaft ohne Ortsverein, etwa für Sammler ohne Verein in Wohnortnähe.
Leistungen im Überblick
Zum Leistungspaket gehören die Fachzeitschrift philatelie zwölfmal im Jahr (gedruckt oder als PDF), zwei kostenlose Kleinanzeigen pro Jahr in dieser Zeitschrift sowie die Teilnahme an BDPh-Wettbewerbsausstellungen. Hinzu kommen Bonusleistungen wie Rabatte bei Partnern und die Einbindung in die philatelistische Gemeinschaft des Ortsvereins oder einer Arbeitsgemeinschaft.
Die BDPh-Zeitschrift philatelie - fachlich relevant
Die Verbandszeitschrift philatelie erschien am 5. Mai 1948 erstmals als „Bundesnachrichten" und trägt seit 1974 ihren heutigen Titel. Sie wurde beim Grand Prix 2002 als beste philatelistische Fachzeitschrift Europas ausgezeichnet.
Meine nüchterne Einschätzung nach vielen Jahren Lektüre: Wer die philatelie zwölfmal im Jahr im Briefkasten hat, bekommt zum Preis der Mitgliedschaft mehr belastbare Fachinformation als aus jedem Auktions-Newsletter. Das ist der sachliche Grund, warum die Mitgliedschaft ihren Jahresbeitrag klar rechtfertigt.
Philatelisten ohne Vereins-Mitgliedschaft - die stille Mehrheit
Die rund 19.000 BDPh-Mitglieder sind nur ein Teil der deutschen Briefmarken-Sammlergemeinde. Viele Philatelisten sammeln privat, erben eine Sammlung oder nutzen Online-Plattformen, ohne Anschluss an einen Ortsverein zu suchen.
In der Beratung begegne ich regelmäßig leidenschaftlichen Sammlern, die noch nie von einem Landesverbandstag gehört haben. Nicht jeder braucht einen Verband, um sich am Feierabend an seinen Briefmarken zu erfreuen. Wer keine Vereinsstruktur sucht, hat trotzdem solide Anlaufstellen: Fachliteratur wie den Michel-Katalog als bewährte Weiterbildungsquelle für Privatsammler, spezialisierte Online-Auktionen auf Plattformen wie Catawiki für kuratierte Experten-Auktionen oder Online-Communities auf Portalen wie philaseiten.de als informellen Austausch.
Die Unterscheidung ist relevant: BDPh-Mitgliedschaft bringt Struktur, Fachzeitschrift und Ortsvereins-Anbindung. Wer aber nur gelegentlich sammelt oder eine Sammlung bewerten möchte, findet auch außerhalb des Verbands Orientierung.
Internationale Einbettung - FIP und FEPA
Die deutsche Philatelie ist Teil eines internationalen Verbandsnetzwerks. Der BDPh ist sowohl in den Weltverband als auch in den europäischen Dachverband eingebunden.
FIP - Fédération Internationale de Philatélie
Die FIP wurde am 18. Juni 1926 in Paris gegründet und hat ihren Sitz in Zürich. Sie ist der Weltverband der nationalen Philatelisten-Verbände und setzt die Ausstellungs-Regelwerke für Wettbewerbsausstellungen. Die FIP definiert auch die Disziplinen, darunter Traditionelle Philatelie und Thematische Philatelie. Der BDPh ist seit Juni 1952 Mitglied.
FEPA - Federation of European Philatelic Associations
Die FEPA wurde 1989 als kontinentaler Dachverband gegründet und koordiniert europäische Ausstellungen mit einem eigenen europäischen Medaillenstandard. Deutschland ist über den BDPh in der FEPA vertreten.
Mitgliederzahl-Entwicklung - die organisierte Philatelie schrumpft
Die BDPh-Mitgliederzahl hat sich in zwei Jahrzehnten mehr als halbiert. Das ist eine sachliche Feststellung, kein Grund zur Resignation, aber eine Entwicklung mit klaren Ursachen.
Zeitreihe der Mitgliederzahlen
| Jahr | Mitglieder (ca.) | Vereine und ArGen | Quelle |
|---|---|---|---|
| 1996 | 53.000 | 1.250 | Wikipedia BDPh |
| 2008 | 60.000 | 1.400 | Wikipedia BDPh |
| 2013 | 45.271 | 1.250 | Wikipedia BDPh |
| 2020 | 22.000 | 760 | Wikipedia BDPh |
| 2025 | 19.000 | 600 Vereine, 115 ArGen | Wikipedia BDPh |
Der Höchststand von 2008 erklärt sich durch Verbandsänderungen nach der Wiedervereinigung. Seitdem zeigt die Kurve kontinuierlich nach unten.
Hintergründe der Entwicklung
Für den Rückgang lassen sich mehrere Faktoren benennen. Der Generationswechsel spielt eine Rolle: Ältere Sammler geben ihre Sammlungen ab, während weniger junge Sammler in die Ortsvereine nachstoßen. Online-Plattformen bieten Tausch und Kauf ohne Vereinsbindung. Der Wandel in der Freizeitgestaltung tut ein Übriges.
Der BDPh reagiert mit Jugendarbeit über die DPhJ, Familien-Formaten bei Veranstaltungen und digitaler Präsenz. Die Philatelie als Hobby besteht weiter, auch außerhalb der klassischen Vereinsstrukturen.
Fazit - Philatelisten organisiert und privat
Philatelisten sind die Gemeinschaft der Briefmarken-Sammler und Postgeschichte-Forscher. Der BDPh bündelt rund 19.000 organisierte Sammler in einer föderalen Struktur mit neun Mitgliedsverbänden, rund 720 Ortsvereinen und 115 Arbeitsgemeinschaften. Wer tiefer einsteigen möchte, findet im Ortsverein den natürlichen Einstiegspunkt.
Wer lieber privat sammelt, nutzt Fachliteratur, Online-Plattformen und Bewertungs-Services. Beide Wege sind gleichwertig, denn die Leidenschaft für Briefmarken verbindet beide Gruppen, auch wenn ihre Wege sich in der Praxis kaum kreuzen.
Fragen und Antworten
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Philatelisten, den BDPh und die organisierte Sammlergemeinschaft.
Was sind Philatelisten?
Philatelisten sind Sammler und Erforscher von Briefmarken, Ganzsachen, Stempeln und Postgeschichte. In Deutschland sind rund 19.000 davon im Bund Deutscher Philatelisten offiziell im Verband organisiert. Mehr dazu finden Sie im Bereich „Wer oder was sind Philatelisten".
Was ist der BDPh und wann wurde er gegründet?
Der Bund Deutscher Philatelisten e.V. (BDPh) ist der Dachverband der organisierten Philatelie in Deutschland. Gegründet 1946 in Köln für die britische Zone, neu gegründet 1949 in München als Gesamtverband der Westzonen.
Der BDPh hat seit 1998 Am Hofgarten 4 in Bonn seinen festen Verbandssitz. Alle Details stehen im Abschnitt „Der Bund Deutscher Philatelisten".
Wie viele Philatelisten sind im BDPh organisiert?
Rund 19.000 Mitglieder (Stand 2025) in rund 720 Ortsvereinen und 115 Arbeitsgemeinschaften. Der Trend ist seit Jahren deutlich rückläufig. Schauen Sie dazu in den Bereich „Mitgliederzahl-Entwicklung".
Was bringt eine BDPh-Mitgliedschaft?
Die Fachzeitschrift philatelie zwölfmal im Jahr, zwei kostenlose Kleinanzeigen, Teilnahme an Wettbewerbsausstellungen sowie Anschluss an einen Ortsverein oder eine ArGe. Das ist der Kern des Leistungspakets. Mehr dazu im Abschnitt „Mitgliedschaftsnutzen".
Wo finde ich BDPh-Termine und Tauschtage?
Der offizielle Kalender auf bdph.de/gemeinschaft/termine listet rund 195 Veranstaltungen pro Jahr, filterbar nach Monat, PLZ-Zone und Kategorie. Das ist die zuverlässigste Quelle für aktuelle Termine. Mehr im Abschnitt „BDPh-Termine".
Muss ich Mitglied werden, um Briefmarken zu sammeln?
Nein. Viele Sammler sammeln privat, nutzen Online-Plattformen oder Fachliteratur ohne jede Vereinsbindung. Die Mitgliedschaft bringt Struktur und Fachinformation, ist aber kein Muss für das Hobby.
Details dazu finden Sie im Bereich Philatelisten ohne Vereins-Mitgliedschaft, wo ich praktische Alternativen zum Verein zusammengestellt habe.

Mit den DDR-Marken aus dem Album meines Großvaters bin ich als Kind zum ersten Mal mit Briefmarken in Berührung gekommen. Über die Jahrzehnte habe ich gesehen, wie Erben und Sammler oft an Hype und Halbwissen scheitern. Daher freue ich mich, meine Erfahrung als langjähriger Sammler bei briefmarkenmesse-essen.de einbringen zu dürfen.